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Events

29.04.25Deserted Fear
  @ Musikzentrum, Hannover
03.05.25SUBWAY TO SALLY, SERENITY und Gäste
  @ Pavillon, Hannover
15.05.25Ghost
  @ ZAG Arena, Hannover
17.05.25Comicpark
  @ Egapark, Erfurt
06.06.25WGT
  @ Leipzig

DESERTED FEAR, KVAEN, FALL OF SERENITY und MESSTICATOR

29. April 2025 mehr Infos

Peter Doherty

3. Mai 2025 mehr Infos

SUBWAY TO SALLY, SERENITY und Gäste

03. Mai 2025 mehr Infos

Rock in Rautheim 2025

09. – 10. Mai 2025 mehr Infos

Ghost

15. Mai 2025 mehr Infos

Comicpark 2025

17. + 18. Mai 2025 mehr Infos

Billy Idol

18. Juni 2025 mehr Infos

RockHarz Open Air 2025

02. – 05. Juli 2025 mehr Infos





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Ein Fest für Pagan und Viking Fans

04-Arkona03Die Heidenfest Tour 2011 rollt | Gelungener Auftakt in Geiselwind

30.09.2011 [sg] Am 30.09.2011 war es endlich soweit. Die HEIDENFEST Tour hatte ihren Auftakt in der Music Hall in Geiselwind und ging direkt mit einer extended Show in die Vollen. Sprich: neben FINNTROLL, TURISAS, ALESTORM, ARKONA, TROLLFEST und SKALMÖLD kamen zusätzlich noch die finnischen Superstars WINTERSUN sowie DORNENREICH und TODTGELICHTER dazu! Die Lokalität versprach eine gemütliche Atmosphäre. Umzingelt von Bars und Imbissständen, stand das Mischpult in der Mitte des Saals, während im Bereich des Einlasses so mancher Merchandise-Stand Platz fand, wo sich viele Fans nicht nur am Heidenfest-Shirt, sondern auch an diversen Exklusivitäten bereichern konnten, wie z.B. der exklusiven Special European Tour Edition des aktuellen Finntroll Albums “NIFELVIND”.

Um 14:30 Uhr war bereits Einlass, so dass die Opener und Newcomer SKALMÖLD pünktlich 15:15 Uhr beginnen konnten. Noch recht verhalten schien das Publikum bei der isländischen Viking Metal Band, denn optisch machten sie einen eher unscheinbaren, um nicht zu sagen “unmetallischen” Eindruck. Eine kleine Fangemeinde konnten sie bereits unter den Anwesenden aufweisen, für wesentlich mehr hatte es noch nicht gereicht. Musikalisch konnten SKALMÖLD jedoch überzeugen. Mit sechs Bandmitgliedern, wobei drei Gitarristen an Bord sind und alle samt sich am Mikrofon probieren, beeindrucken sie mit mehrstimmigen Chören, worauf auch das Hauptaugenmerk liegt. Weiterlesen

Abschied für immer – Samsas Traum in Jena

Weena Morloch (8)Anleitung zum Totsein: Alexander Kaschte war mit Samsas Traum und Weena Morloch ein letztes Mal und sehr lebendig live in Jena zu erleben

23.09.2011 [db] Es ist schwer Alexander Kaschte gerecht zu werden, eigentlich ist es unmöglich. Der Geist, der sich hinter Samsas Traum und Weena Morloch verbirgt, ist sarkastisch, ironisch, messerscharf und beißend wahrhaftig. Er ist nicht der große böse Wolf der Schwarzen Szene. Er ist der Käferkönig. Nun ist er auf Tour – ein letztes Mal. Ja, Abschiedstourneen werden viele gespielt, um letzten Endes doch wieder auf die Bretter zurückzukehren, die für manchen die Welt bedeuten. Doch man ist geneigt, Herrn Kaschte zu glauben, wenn er sagt es sei nun Schluss. Ein lange überlegter Schritt, der jetzt in die Tat umgesetzt wird. Nicht ohne zwei neue Alben im Gepäck. Mit Samsas Traum veröffentlichte er in diesem Jahr „Anleitung zum Totsein“, mit seinem Projekt Weena Morloch „Amok“. Und nur dieses letzte Mal hat man Gelegenheit gehabt, neue und alte Songs live zu hören, Kaschte performen zu sehen und dieses Erlebnis festzuhalten. Das F-Haus in Jena zählte zu den letzten Stationen, an denen man Samsas Traum und Weena Morloch live erleben konnte. Und zu den letzten Stationen, an denen man Alexander Kaschte kurz vor seinem kräftezehrenden Auftritt auf ein Interview treffen konnte. Weiterlesen

Mach hin, ich muss noch singen!

vnvNation (3)VNV Nation spielten am 17. September 2011 vor ausverkauftem HsD in Erfurt

17.09.2011 [db] „Gott sei fucking Dank“, waren die ersten Worte von Ronan Harris, als er am Samstagabend die Bühne des HsD betreten und einen Blick ins Publikum geworfen hatte. VNV Nation gaben binnen zwei Jahren das zweite, ausverkaufte Konzert in Erfurt. Fully Automated – so der Titel der Tour. Am Tag vor dem Erfurter Konzert erschien das neue Album „Automatic“ – gerade rechtzeitig für alle Fans, die sich einen Tag später auf den Weg nach Erfurt machten, um die Innenstadt schwarz einzufärben. VNV Nation sind eine Instanz – wenn das irisch/britische Duo zum Tanz lädt, dann folgen ihre Fans in Scharen. Angesichts der Tatsache, dass VNV Nation enormen Zulauf haben, hätte man das Konzert auch in eine größere Venue verlegen können. Die extremst kuschelig, heiße Atmosphäre im überfüllten Gewerkschaftshaus hatte mir schon beim Konzert 2009 nicht sonderlich zugesagt. Der Stadtgarten wäre eine gute Alternative gewesen. Die Fans schien es aber nicht zu stören. Für einen Abend mit VNV Nation nimmt man dann auch die ein oder andere Schweißperle in Kauf.

Bei der Auswahl des Support Acts hatten VNV Nation beim letzten Mal ein besseres Händchen – damals wurden sie von Rotersand und Frozen Plasma unterstützt. Weiterlesen

Regen, Schlammschlacht und Sonnenbrand

M´era Luna 2011 in HildesheimDas M‘era Luna 2011

12.08.2011 [sh] Das Dutzend ist voll. Bereits zum zwölften Mal ist Hildesheim Austragungsort des in der Gothicszene bekannten M‘era Luna Festivals. Neben dem WGT in Leipzig ist das M‘era Luna eines der größten Festivals der Szene. Immer am zweiten Wochenende im August wird der Drispenstedter Flugplatz seiner Bestimmung enthoben und so manch kleines Sportflugzeug sucht schon einmal vergebens nach der Landebahn. Stattdessen haben tausende Autos, unzählige Zelte und in diesem Jahr wieder mehr als 20.000 Besucher das Areal erobert. Die Veranstalter konnten wieder ein hervorragendes Line Up zusammenstellen und so geben sich an diesem Wochenende wieder die Größen der Alternativen und Schwarzen Szene das Mikro in die Hand.

Freitag, 12.08.2011 – Bereits seit 10.00 Uhr ist das Gelände geöffnet und die Zeltstadt nimmt im Laufe der folgenden Stunden immer mehr Gestalt an. Gegen 14.30 Uhr nähern wir uns Hildesheim und folgen der langen Autoschlange in Richtung Flugplatz. Die Ordner weisen uns den Weg und mit professioneller Hilfe findet jeder einen Parkplatz. Weiterlesen

Party.San Metal Open Air 2011

Watain (5)

9,000 Besucher verhelfen der Premiere in Schlotheim zum Erfolg

13.08.2011 [db] Das neue Gelände hat sich bewährt. Das Party.San hat einen neuen Heimathafen gefunden. Auf in den Finaltag. Wer nach dem gestrigen Abend zeitig aus dem Schlafsack krabbeln konnte, erlebte zum Frühschoppen im Zelt die Berliner Rock’n Roll Band Cashley – so früh am Morgen verträgt der Metalmagen noch keine allzu harten Klänge. Da lässt man sich den Kaffee zu Musik schmecken, die von Johnny Cash und Elvis Presley inspiriert ist. Doch Punkt 12 schlägt die Stunde des Metal und mit Dawn of Disease steht der erste Act auf der Bühne.

Thrashlastig ist der Samstagnachmittag. Durchsetzt von Death, Regen und Sonne. Witchburner hatten anfangs mit technischen Problemen zu kämpfen, ließen es dann aber Old School-mäßig ordentlich krachen. Weiterlesen

Dämonen, orientalische Teppiche und Blutmessen

Belphegor (2)Party.San Open Air 2011: Morbid Angels und Ensiferum headlinen den zweiten Höllentag

12.08.2011 [db] Die Bühne steht! Endlich Open Air. Und wie kann ein solcher Tag am besten beginnen? Richtig! Mit Tod und Verderben – in Form von Puteraeon. Die Schweden schmetterten den Fans pünktlich zum Mittag hübsch brachialen Old School Death Metal um die Ohren. Vom Einlass nehmen die Besucher den Weg über Getränkestände und Fressbuden zur Bühne hin. Der Burger schmeckt doch gleich besser, wenn die Schmatzgeräusche von Kampfsirenen übertönt werden – Truppensturm lassen es erst einmal richtig aufheulen, bevor sie die Bühne entern. Und Urgehal lassen mit Corpse Paint und reichlich Kunstblut uriges Party.San-Gefühl aufkommen. Willkommen zum zweiten Tag in der Hölle.

Die Verrückten halten sich noch zurück. Bislang noch kein Weihnachtsmann, kein Wikinger oder Pippi Langstrumpf in Sicht. Es dauert eine Weile, bis ein Cowboy in Rosa an mir vorbeischlendert. Und dann bricht der Regen über dem Gelände herein. Der Wettergott ist an diesem Wochenende in teuflischer Laune. Die Besucher nahmen das sehr kuschelige Feeling im überfüllten Zelt am Vortag ohne Murren hin. Kaum scheint sich der Wind zu legen, melden sich die Regenwolken. Der Vorteil des neuen Geländes ist, dass das Wasser schnell versickert und der Bereich vor der Bühne betoniert ist. Weiterlesen


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